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Dokumentarfilm / Reportage


Philosophie:

Kleines Team. Eindrücke austauschen. Neues sehen und hören. Die Eindrücke des Drehs in eine Tonspur übersetzen.

Ich arbeite gern dokumentarisch, oft mit  MS Stereo auf der Angel und Funkmikrofonen für die Protagonisten.

Vorbereitung:

Die Arbeitsmittel dem Projekt anpassen. Vor Drehbeginn die Postproduktion planen. Der Workflow ist weniger standardisiert als im Spielfilm, meist ist weniger Geld vorhanden, es müssen größere Materialmengen verarbeitet werden. Aus Kostengründen kommen oft neue Technologien zum Einsatz, die noch wenig erprobt sind.

Synchronität planen:

Die Synchronität wird bei externem Aufnahmegerät über Timecode hergestellt; bei nicht- timecode-fähigen Kameras kann man dafür eine normale Audiospur verwenden, wenn der Schnitt später auf AVID oder Final Cut Pro Systemen erfolgt. 
Bei timecode-fähigen Kameras gibt es mehrere Möglichkeiten. Hier sollte Art und Einsatz des Timecodes mit der Postproduktion geplant werden und für das ganze Projekt gelten. Es ist in diesem Sinn gut, die verwendeten Kameratypen und Technologien nicht wahllos zu mischen, da willkürlich veränderte Systeme komplexere Sync- Automatismen nicht mehr unterstützen.

> Arbeitsweisen:

Bei kleinen Projekten, die schnell abgewickelt werden müssen, ist es ratsam den Ton auf zwei Spuren abgemischt direkt auf die Kamera aufzunehmen.
Für Projekte mit mehr Spielraum in der Nachbearbeitung schafft  eine externe Mehrspuraufnahme wesentlich kreativere Möglichkeiten  in der Endmischung und gibt mir die Freiheit auch dann was aufzunehmen, wenn die Kamera grade nicht läuft.